"Ich verstehe das menschliche Gehirn in seiner Komplexität zutiefst, wie dieses im Alltag tickt und welche Schalter jeder von uns bedienen kann, um zu mehr Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Gesundheit zu kommen."

Seit über 12 Jahren unterstütze und coache ich in Berlin Woche für Woche Menschen mit starken Stressbelastungen, Erschöpfungssyndromen, Angstzuständen und Panikattacken. 

Von Hause aus bin ich Naturwissenschaftler, Chemiker, um genau zu sein, der aufgrund eines eigenen beruflichen Burnouts vor über 15 Jahren lernen musste: nicht alles lässt sich auf dieser Welt mittels Daten, Zahlen und Formeln erklären. So manch kognitiver und psychoemotionaler Zustand muss auch einmal nur „wahrgenommen“, „empfunden“ und als gegeben „angenommen“ werden, bevor es zu einer gesunden Heilung oder Veränderung kommen kann. 

Die positiven Ergebnisse meiner täglichen Arbeit mit meinen Klienten bestätigen mich und mein Team am Proventika Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften immer wieder aufs Neue: Die Gesundheit eines Menschen ist stets von der Funktionalität des eigenen Gehirns abhängig. Ist diese gestört, aus welchem Grund auch immer, kommt es zu spürbaren negativen Beeinträchtigungen der kognitiven Leistungsfähigkeit, des psychoemotionalen Wohlbefindens und der körperlichen Vitalität. 

"Das Leben ist ein Geschenk.

Wir sollten es mit Freude auspacken und genießen."

Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften und der aktuellen Hirnforschung stellen für mich in ihrer praktischen Umsetzung im Alltag immer wieder einer der wesentlichen Garanten für ein gelingendes Neu-Denken und Um-Bewerten im Kopf jedes Einzelnen dar. 

Es ist mir täglich eine Freude, die vor mir sitzenden Gehirne in Ihren Sorgen, Befürchtungen und Ängsten, aber auch Hoffnungen, Wünschen und Freuden zu verstehen und ihnen eine Hilfe sein zu können, die Hoheit über das eigene Denken, Handeln, Fühlen und Bewerten wieder zurückzugewinnen.

 

Erfahrungen meiner Klienten und Klientinnen

„Für mich waren vor allem die Techniken zur kognitiv-emotionalen Neu- und Umbewertung von ärgerlichen und stressigen Situationen im Alltag sehr hilfreich und wirkungsvoll. Seitdem bin ich in vielen beruflichen und privaten Momenten gelassener und fokussierter.“

— 

 

Wie ich arbeite

 

Neurocoaching zielt auf eine nachhaltige Veränderung des Denkens, Fühlens und Handelns einschließlich des Verhaltens ab. 

 

Die meisten Menschen können sich in der Regel kurzfristig und problemlos auf Veränderungen Ihres Alltagslebens einstellen, etwa auf jahreszeitlich bedingte Änderungen.

 

Ein Wohnungs- oder Ortswechsel, familiäre, freundschaftliche, partnerschaftliche oder berufliche Veränderungen, vor allem wenn diese selbst nicht geplant oder gewollt waren, fallen hingegen meist schwerer. 

Noch schwieriger ist es, aufgrund von eigenen körperlichen und kognitiven Veränderungen langjährige, liebgewonnene Gewohnheiten aufgeben zu müssen. 

 

Doch am schwersten fällt uns allen eingefahrene Denkmuster, Verhaltensformen, Normen, Werte, Einstellungen und damit grundlegende Anteile der Persönlichkeit zu ändern.

 

"Wenn Sie demnächst vor einer schwierigen Veränderung in Ihrem Leben stehen,

gerade in einer erzwungenen Veränderung stecken

oder eine notwendige Veränderung schon lange vor sich herschieben,

dann kontaktieren Sie mich!"

 

Wenn man einen Menschen wirklich verstehen will, reicht es aus meiner Sicht nicht, sich nur auf ein Detail zu konzentrieren, zum Beispiel auf das, was die Person im Augenblick des gemeinsamen Gesprächs inhaltlich sagt. Ein ganzheitlicher Blick auf die Komplexität und Geschichte dieser Person mit allen positiven wie negativen Seiten ermöglicht erst wirkliches Verstehen ohne eine Reduktion der Person auf einen bestimmten Aspekt. Vertrauensvolle persönliche Begegnungen sowie ein umfangreiches, fachübergreifendes Wissen, die ein umfassendes Verständnis für die Person, die mir gegenübersitzt, ermöglichen, sind daher essentiell für ein gelingendes Coaching.

 

Mit negativen Erfahrungen und Erlebnissen werden Menschen erst dann nachhaltig fertig, wenn sie diese buchstäblich an „sich“ heranlassen und mit ihrem Selbst-Ich konfrontieren. Ich nenne diesen Prozess den „tiefen Blick in das Auge des Typhons“. Dieser Blick ins Wesentliche ist allerdings nicht allein durch Reden und Analysieren erreichbar, auch wenn im ersten Schritt tröstliche und sinnstiftende Argumente zunächst beruhigen und helfen können. Um immer wiederkehrende negative Gefühle und Empfindungen besser regulieren zu können, braucht es sowohl die analytischen und kommunikativen Fähigkeiten der linken Hemisphäre des Gehirns, aber auch die kreativen und intuitiven Kompetenzen der rechten Hemisphäre. Letztere ist vor allem für das Wahrnehmen und Erkennen ausgedehnter, selbstrelevanter und sinnstiftender Zusammenhänge relevant, besitzt einen weit stärken Einfluss auf unsere Gefühle und unseren Körper und kann daher direkt zur Emotionsregulation eingesetzt werden. Aus diesem Grund arbeite ich mit meinen Klienten grundsätzlich multimodal, cross-over und funktions- und ansatzübergreifend. 

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Sven Sebastian

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